Der Freistaat will pro Kommune die Ersteinrichtungskosten für zwei kommunale WLAN-Hotspots übernehmen. Die Gemeinden tragen die Betriebskosten. Die Konditionen des Rahmenvertrages können für weitere Standorte genutzt werden.
Der Wattendorfer Gemeinderat kann sich vorstellen, dass am Rathaus in Wattendorf und am Feuerwehrhaus in Wattendorf jeweils ein WLAN-Hotspot errichtet werden könnte. Eine endgültige Entscheidung trifft er erst, wenn weitere Informationen über die Kosten und die Reichweite bekannt sind.
Der Landkreis Bamberg hat großes Interesse am Ausbau der Elektromobilität. Für eine Ladesäule entstehen rund 2500 Euro Anschaffungskosten zuzüglich des Anschlusses an das Stromnetz (rund 1500 bis 2500 Euro).
Der Kreisausschuss hat im Jahr 2015 Gemeinden, die keine Zuschüsse über die Städtebauförderung erhalten, die Anschaffung der Ladesäulen mit 2500 Euro bezuschusst. Die Gemeinde Wattendorf trifft vorerst keine Entscheidung, ob eine Ladesäule für Elektroautos installiert werden soll. Die Erfahrungen am Rathaus in Steinfeld sollen erst gesammelt werden.
Bei den Feldgeschworenen Wattendorf ist ein Mitglied gestorben. Außerdem sollte nach Auffassung der "Siebener" ein weiterer Feldgeschworener benannt werden, um rechtzeitig aufgrund der Altersstruktur für Nachfolger zu sorgen. Sebastian Kraus und Gerd Dremel sind bereit, das Ehrenamt zu übernehmen.
Auch bei den Feldgeschworenen Schneeberg war eine Lücke durch Tod entstanden. Bürgermeister Thomas Betz vereidigte nun Friedrich Barth.
Die starken Verschmutzungen am Wattendorfer Berg halten an. Mit dem Steinbruchbetreiber sollen Maßnahmen zur Abhilfe besprochen werden. red