Rüdiger Baumann tritt vor einen vollbesetzten Saal, ganz leger im Schauhaufen-Shirt und seinen "Theater-Übungs-Turnschuhen". "Das ist für den Wohlfühleffekt", erklärt er seinem Publikum, denn heute habe er das Gefühl, er spiele etwas so richtig "dahaam". Eingeladen haben er und die Familie Hick, ein Quartett bestehend aus Vater Frank und seinen Söhnen Ferdinand, Martin und Moritz, die sich unter dem Namen "Hix Tradimix" einen Namen im fränkischen Raum gemacht haben.
Munter fränkisch geht es auch gleich los, mit rhythmischen Klängen auf Klarinette, Akkordeon und Tuba, Bekanntes und Neues aus der Heimat und aus ferneren Welten. Schon nach den ersten Takten sieht man bei den Zuschauern einige Füße wippen, und es dauert auch gar nicht lange, bis der Saal spontan das ein oder andere Lied aus voller Brust mitsingt.
Und das, obwohl Rüdiger Baumann zu Beginn der Vorstellung meinte, der Franke habe einen