Im Laufe des Freitags kam es im Dienstbereich der Polizei Bad Brückenau zu insgesamt drei Wildunfällen mit einem Gesamtschaden von ca. 5000 Euro.

Zuerst ereignete sich am Freitagmorgen bei Motten ein Wildunfall mit einem Reh, als ein 27-Jähriger mit seinem Pkw die Staatsstraße von Kothen nach Motten befuhr. Dabei stieß er mit einem querenden Reh zusammen, dass anschließend von der Polizei erschossen werden musste. Ein weiterer Unfall mit einem Reh ereignete sich nach Angaben der Polizeiinspektion Bad Brückenau auf der Staatsstraße bei Wildflecken. Auch bei diesem Unfall lief ein Reh ins Auto. Das Tier flüchtete in die angrenzende Wiese; der zuständige Jagdpächter wurde zu einer Nachsuche verständigt. Zuletzt kam es dann am Freitagabend bei Bad Brückenau zu einem Zusammenstoß mit einem Wildtier. Eine 33-Jährige befuhr mit ihrem Pkw die Bundesstraße in Richtung Schildeck, als ihr ein Wildschwein vor das Auto rannte. Das verletzte Tier musste von der Polizei erlöst werden. Der beschädigte VW war durch den Aufprall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. pol