Wenn das Jahr langsam zu Ende geht, steht die Wüstenahorner Dorfweihnacht ganz dick in den Terminkalender der Ortsvereine. Bei dieser Veranstaltung sollten Besinnlichkeit, Menschlichkeit und die Freude untereinander weitergeben werden, betonte der Vorsitzende des Bürgervereins, Ulrich Steiner.
Der Posaunenchor der Johanniskirche eröffnete die Dorfweihnacht am Feuerwehrhaus und gestaltete die Feier musikalisch. Von einer "schönen und langen Tradition" sprach Coburgs Dritter Bürgermeister Thomas Nowak. Die Resonanz bei den Wüstenahornern sei beeindruckend. In diesem Jahr seien auch erstmals Flüchtlingsfamilien dabei, worüber sich Nowak ganz besonders freute.
Hoher Besuch "flog" aus Coburg ein: Das Christkind kam eigens nach Wüstenahorn, um die kleinen Besucher der Dorfweihnacht zu überraschen. des