Für die Basketballerinnen des SC Kemmern (6.) steht ein richtungweisendes Heimspiel in der Regionalliga an, wenn sie am morgigen Samstag (20 Uhr) die Chemcats Chemnitz II (8.) in der Baskidhall empfangen. Nach zwei Niederlagen hofft der Aufsteiger BG Litzendorf (9.) gegen eines von drei Münchner Teams in der Regionalliga am Sonntag (13.30 Uhr) in der Memmelsdorfer Seehofhalle auf den ersten Sieg in dieser Saison. Zu Gast ist München Basket (5.).
BG Litzendorf -
München Basket
Die Damen von München Basket stehen mit einer ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz. Zuletzt mussten sich die Oberbayerinnen nur knapp mit 52:56 beim Titelanwärter in Marktheidenfeld geschlagen geben. Für die "Piratinnen" gilt es, an die gute Leistung in Würzburg anzuknüpfen, auch wenn mit 53:64 verloren wurde. Die Personaldecke ist dank der Verletzungsserie, die das Team heimgesucht hat, weiterhin dünn, so dass die einsatzfähigen Spielerinnen wieder über sich hinauswachsen müssen, um die Chance auf ein erstes Erfolgserlebnis zu wahren.
SC Kemmern -
Chemcats Chemnitz II
Nach dem ernüchternden 38:62 bei der BG Elsenfeld/Großwallstadt ist das Ziel für die Mannschaft der Trainer Kai Tzschentke und Kathrin Gut klar: Wiedergutmachung. Mit dem Chemnitzer Erstliga-Unterbau aus Sachsen kommt ein talentierter Gegner. Die Chemnitzerinnen sind zwar mit drei Niederlagen in vier Spielen gestartet, das Programm hatte es mit Niederlagen beim ungeschlagenen Spitzenreiter in Schwabach (45:71) und dessen Verfolger Marktheidenfeld (53:57) sowie gegen die viertplatzierte TS Jahn München II (45:66) aber auch in sich. Ihren bis dato einzigen Erfolg verbuchte die Truppe von Trainer Thomas Seltner gegen München Basket (64:51). Es wartet eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Gastgeberinnen, die im Training weiter an der Abstimmung von Offensive und Defensive feilten. Dem SCK fehlen Elisabeth Beiter, Nina Kühhorn und Lea Vatthauer. red