In der Sitzung des Stadtrates ging es um die Ertüchtigung mehrerer Regenrückhaltebecken (RRB). „Es ist ein stetiger Anpassungsprozess und es versteht sich von selbst, dass in Zeiten immer wichtiger werdender Wasserrückhaltung bei Starkregen den rechtlichen Anforderungen entsprechend investiert wird“, betonten Bürgermeister German Hacker und Bauamtsleiterin und Silke Stadter.

Wasserrechtliche Bescheide werden zeitlich befristet erteilt. Aus diesem Grund müssen auch die vorhandenen Rückhaltebecken im Rahmen neuer Genehmigungsbescheide entsprechend den aktuellen Vorgaben nachgerüstet werden. Für das ,,RRB-Rehaklinik“ sowie für das ,,RRB Niederndorf II“ (Peter-Fleischmann-Str.) sind Volumenerhebungen erforderlich, auch wenn das alte Einzugsgebiet unverändert bleibt. Dazu kommen Anpassungsarbeiten bei den Becken an der Herzo Base. Die Maßnahmen wurden zusammengefasst durch das Büro GBi geplant und beschränkt ausgeschrieben. Es wurden fünf Firmen angefragt. Die Firma Ochs Rohrleitungsbau war mit knapp 591.000 Euro der günstigste Bieter. sae