Als einen Mann , den seine christliche Einstellung geprägt hat, hat Wilhelm Polster, Stiftungsvorsitzender der Manfred Roth-Stiftung, den Norma-Gründer und Namensgeber der Stiftung beschrieben.

Manfred Roth, so Polster, der seit dem gemeinsamen Abitur eng mit ihm befreundet war, habe sich sowohl als Unternehmer um seine Mitarbeitenden gekümmert, als auch als sozial engagierter Mensch.

Seit dem Tod des 2010 verstorbenen Fürther Norma-Gründers sei bereits eine Vielzahl an Spenden für soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Einrichtungen ausgeschüttet worden, so der Stiftungsvorstand.

Diesmal durften sich die angehenden Soziotherapeutischen Assistenten freuen, Teilnehmer eines IHK-Zertifikatslehrgangs, die derzeit in der Laufer Mühle ihre Suchttherapie absolvieren und sich gleichzeitig weiterbilden.

Eine Weiterbildung

Die sogenannten STAler hießen Wilhelm Polster und den Vorsitzenden des Stiftungsrates der Manfred Roth-Stiftung, Klaus J. Teichmann, willkommen und berichteten über ihren Lebensweg. Vor allem aber war es ihnen wichtig aufzuzeigen, wie die Weiterbildung, die durch die großzügige Spende finanziert wird, dazu beiträgt, dass Perspektiven und Zukunftschancen für und auf ein selbstbestimmtes, suchtfreies Leben entstehen können.

„Bei diesem Projekt treffen sich Stiftergedanke und praktische Umsetzung“, so das Fazit der Begegnung.

Michael Thiem bedankte sich beim Stiftungsvorstand im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner der Laufer Mühle. „Es ist schön zu wissen, dass wir auf Sie zählen können.“ red