Das Staatliche Bauamt Nürnberg setzt die Sanierung der St. 2263 mit einem

weiteren Abschnitt von Höchstadt bis Kleinneuses ab 5. Juli fort. Der über zwei Kilometer lange Abschnitt schließt nördlich an die bereits sanierte Strecke von Kleinneuses bis Boxbrunn an. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 13. August erfolgen. Während der gesamten Bauzeit muss die Staatsstraße für den Gesamtverkehr vollgesperrt werden, da nicht genügend Platz für den Arbeitsraum, das Baupersonal und die Baustellenfahrzeuge (zu geringe Fahrbahnbreite) sowie den Verkehr vorhanden ist Eine überörtliche Umleitung über Lonnerstadt-Höchstadt/Aisch bzw. Gremsdorf-Heßdorf-Weisendorf wird ausgeschildert.

Wie das Bauamt mitteilt, ist die Staatsstraße zwischen Höchstadt und Weisendorf in weiten Bereichen der aktuellen Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen und daher in einem schlechten Zustand. Bereits in den letzten zwei Jahren wurde daher der Abschnitt zwischen Kleinneuses und Boxbrunn saniert. In diesem Jahr erfolgt nun die Erneuerung der Fahrbahn auf dem Abschnitt Höchstadt bis Kleinneuses, beginnend an der Kreuzung mit der Inastraße im südlichen Bereich von Höchstadt. Wie im Abschnitt zwischen Großneuses und Boxbrunn wird der Straßenkörper mit beidseitig stabilisierten Betonbanketten versehen. Darüber hinaus werden die Straßengräben gereinigt und reprofiliert. Die gesamten Baukosten für diese Erhaltungsmaßnahme belaufen sich auf etwa 520 000 Euro.

Änderungen im ÖPNV

Von der Vollsperrung sind auch die regionalen Buslinien 204, 240, 244, 247 und 248 betroffen. Die Haltestelle „Lerchenstraße“ wird während der Vollsperrung nicht bedient. Als Ersatzhaltestellen dienen die nächstgelegenen Haltestellen „Süd Schule“ oder „Fürther Straße“. Außerdem können die Haltestellen „Kleinneuses Mitte“ und „Kleinneuses Aussiedlerhof“ nicht angefahren werden, hier wird auf die Haltestelle „Großneuses“ verwiesenen. Die Linien 204 und 248 können nicht ihren normalen Linienverlauf nehmen und fahren eine Umleitung über Lappach nach Höchstadt und umgekehrt. Aufgrund der Umleitung kann es zu Verzögerungen kommen. Deshalb wird der Fahrplan teilweise geändert, die Schulfahrten starten früher als sonst. Weitere Infos dazu gibt es unter www.vgn.de. red