In Höchstadt läuft die Jugendparlamentswahl. Die Jugendpflege der Stadt weist darauf hin. Dazu fand auch eine Jugendversammlung statt.

Der Bürgermeister Gerald Brehm wusste lobend zu erwähnen, dass es „bereits seit 2012 ein Jugendparlament in Höchstadt“ gibt und „die Jugend auch sagt und zeigt, was sie will. Das geschieht manchmal nicht in der Art, wie man es im Stadtrat gewohnt ist, doch das macht Jugend eben auch aus.“ Er blickte zurück auf die Arbeit der engagierten jungen Menschen und bedankte sich für ihren Einsatz.

Mona Reinhard aus der Jugendpflege hielt Präsente und Zertifikate für die scheidenden Mitglieder des Jugendparlaments bereit. Sie lobte die Aktivitäten, die trotz oder gerade wegen Corona geplant und durchgeführt wurden.

Dass das Jugendparlament auch ein Sprungbrett in die Politik sein kann, wusste Stephan Baierl aus der Jugendpflege zu berichten. Mit Blick auf die Bundestagswahl seien bekannte Namen in diesem Jahr auf Wahlplakaten zu lesen.

Benedikt Döring, Vorsitzender des Jugendparlaments, bedankte sich bei allen Anwesenden und jenen, die sich für die Belange des Jugendparlaments interessieren und unterstützend wirken.

Mit Ende der Versammlung startete die Wahl zum neuen Jugendparlament offiziell.

Vertretung für junge Leute

Das Jugendparlament als politisch unabhängiges Gremium setzt sich für die Belange von jungen Menschen vor Ort ein, nimmt Bedürfnisse wahr, vertritt Interessen und leitet Anliegen jüngerer Menschen weiter. Unterstützt und beraten werden sie von Mitarbeitenden der Jugendpflege und politischen Vertretungen. Gemeinsam kämpfen sie für dafür, dass Höchstadt jugendfreundlich ist und bleibt, wie die Jugendpflege weiter mitteilte. red