Vertreter der Raiffeisenbank Seebachgrund haben der Fusion mit der Raiffeisenbank Ebrachgrund mit einem überragendem Abstimmungsergebnis zugestimmt. Mit einem klaren Votum von 100 Prozent haben die Vertreterinnen und Vertreter der Raiffeisenbank Seebachgrund in der außerordentlichen Vertreterversammlung in der Seebachgrundhalle in Heßdorf der geplanten Fusion, die rückwirkend zum 1. Januar 2022 stattfindet, zugestimmt.

Letzter Meilenstein

Damit wurde der letzte Meilenstein zur Verschmelzung der beiden Raiffeisenbanken gesetzt. Die Mitglieder der Raiffeisenbank Ebrachgrund hatten bereits am 11. Juli in deren Generalversammlung eine ebenfalls überragende Zustimmung zur Fusion mit der Raiffeisenbank Seebachgrund in Höhe von 99,5 Prozent erteilt.

Die Vorstände beider Banken, Horst Amon und Andreas Heilmann, Harald Wehner und Stefan Gebhardt , zeigten sich überwältigt von dieser hohen Akzeptanz zur Fusion. Sie dankten der Versammlung für dieses hohe Vertrauen, das sie in diese zukunftsweisende Entscheidung gesetzt habe.

Die Abstimmungsergebnisse beider Häuser zeigen laut Pressemitteilung, dass die regionale Aufstellung der neuen Raiffeisenbank Dreifranken für Zukunftssicherheit eines noch stärkeren Partners stehen.

Raiffeisenbank Dreifranken

„Wir werden jetzt die Zukunft gestalten. Die Teams beider Banken stehen dafür bereit. Das Zusammenwachsen beider Banken ist der Erfolgsfaktor. Die Fusion soll die individuelle Nähe zwischen unseren Kunden und unserer Bank sowie Kontinuität in der Beratung vor Ort sichern“, betonte der künftige Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Dreifranken, Horst Amon.

Harald Wehner erklärt, die Fusion der Genossenschaftsbanken schaffe Mehrwerte für alle: „Unsere Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter sollen so bald wie möglich von der neuen Bank profitieren. Unseren Mitarbeitern möchten wir eine erfolglreiche Zukunft bieten, und wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber sein.“ red