Die Mittelschule veranstaltete einen Friedenslauf in die Herzogenauracher Innenstadt. Dies stellte den vorläufigen Höhepunkt vieler Projekte dar, welche in den letzten Wochen an der Schule gelaufen sind: Würstchen- und Buttonverkauf als Spendensammelaktion für die Ukraine, Sammlung von Gegenständen für „Herzo packt’s an“, Plakate und anderes mehr.

Es liefen nur Schüler mit, die das selbst wollten – und zwar bei Regenwetter. Über 300 Schüler zogen schließlich von der Schule zur Innenstadt, um dort am Marktplatz inne zu halten. Nach einer Schweigeminute für Menschen in Kriegen und Not, sprach Religionslehrerin Hannah Bankel nachdenkliche Worte, um die Notsituation der Menschen in Kriegen zu verdeutlichen. Außerdem veranschaulichte sie, dass Frieden nicht automatisch da ist, sondern jeden Tag neu gelebt und errungen werden muss. Dazu könne jeder mit seinem Verhalten beitragen.

Die Mittelschüler wollten mit diesem Friedenslauf ihre Solidarität mit den Menschen in Kriegsgebieten ausdrücken. Wieder zurück in der Schule stellte man sich im Pausenhof in Form einer Friedenstaube auf. red