In seinem neusten Streich schickt der Autor Jan Beinßen aus Herzogenaurach seinen Hobbydetektiv Paul Flemming auf die Spuren der Stadtgeschichte . „Sebalds Fluch“, der 16. Fall der Paul-Flemming-Reihe, erscheint am 25. August im Verlag „Ars vivendi“ (ISBN 978-3-7472-0426-9).

Die Öffnung des Nürnberger Sebaldusgrabes mitzuerleben und diese auch noch fotografisch dokumentieren zu dürfen, ist für Paul Flemming eine einmalige Gelegenheit – diesen Auftrag lässt er sich nicht entgehen. Doch noch bevor das Grab wieder geschlossen wird, erleidet die zuständige Konservatorin einen schweren Asthmaanfall und verstirbt auf dem Weg ins Krankenhaus.

Flemming fühlt sich sofort an die Grabaushebungen von Tutanchamun in Ägypten erinnert. Kam nicht auch damals durch den „Fluch des Pharao“ fast das ganze Team um Howard Carter durch mysteriöse Unfälle und Krankheiten zu Tode?

Als dieses Gerücht bis zur Presse durchdringt, ist Flemmings Partnerin, Kommissarin Katinka Blohm, wenig begeistert. Doch was steckt nun wirklich hinter dem rätselhaften Tod? In seinem neuesten Fall setzt Jan Beinßen den beliebten Freizeitdetektiv abermals auf Nürnbergs dunkelste Geheimnisse an – ein spannender Fall vor der charmanten Szenerie der Norisstadt.

Jan Beinßen, Jahrgang 1965, lebt in Franken und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht.

Bei „As vivendi“ erschienen neben seinen Paul-Flemming-Krimis (zuletzt „Die kopflose Braut“) unter anderem auch der historische Kriminalroman „Görings Plan“ (2014) sowie die Kurzkrimibände „Die toten Augen von Nürnberg“ (2014), „Tod auf Fränkisch“ (2017) und „Bärentod“ (2021). red