Im November wurde im sonderpädagogischen Förderzentrum Don Bosco-Schule wieder gelesen was das Zeug hält, denn: Der November ist seit Jahren der erklärte Lesemonat an der Schule.

Einige Klassen liehen thematische Lesekisten von der Stadtbücherei Höchstadt aus, es gab Vorlesepausen und andere Lese-Angebote. In den Klassen fanden außerdem Lesewettbewerbe statt.

Dann stellten sich traditionell die Besten aus den Klassen zwei bis sechs einer fachkundigen Jury, um zu ermitteln, wer die besten Vorleser und Vorleserinnen der Schule sind. Gelesen wurde quer durch die beliebte Kinder- und Jugendliteratur . So durften die Zuhörer ins magische Baumhaus klettern, mit den Olchis in die Schule fliegen, mit Hexe Lilli ein leuchtendes Einhorn treffen und Geburtstag feiern. Sie lauschten Tiergeschichten, retteten einen Streichelzoo und trafen den Drachen Kokosnuss und den kleinen Räuber Rapido.

Nachdem die Klassensieger einen geübten Text aus ihrem Buch vorgelesen hatten, mussten alle noch eine unbekannte Passage aus einem fremden Buch vorlesen. Hier konnten sie beweisen, ob sie tatsächlich fehlerfrei, flüssig und gut betont vorlesen können.

Die Jury bestand in diesem Jahr aus Schulleiter Wagner, der ehemaligen Rektorin Jäkel, der Fördervereinsvorsitzenden Morrison-Tohol und den Schülersprechern Emely Hößel und Jan Seiler. Es traten jeweils die Klassensieger einer Stufe gegeneinander an und am Ende zog sich die Jury dann zur Beratung zurück und ermittelte den Stufensieger.

In diesem Jahr gewannen beim Lesewettbewerb der Don Bosco-Schule: Für die Klassen 2:  Joleen Franz, für die Klassen 3/4:  Merlin Jacobi und für die Klassen 5/6:  Malak Marwan Daoud.

Der Förderverein spendierte jedem Klassensieger ein Buch zur Belohnung für ihre Leistungen. Die Besten der Klassenstufen bekamen zusätzlich einen Büchergutschein über 20 Euro des Elternbeirates . red