Zum sechsten Mal lobt der Bezirk Mittelfranken heuer einen Inklusionspreis aus. Mit dieser Auszeichnung werden, wie der Bezirk mitteilt, Maßnahmen, Projekte oder Angebote in Mittelfranken ausgezeichnet, die die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung nachhaltig und konkret verbessern und einen spürbaren Beitrag zur Teilhabe und zur Inklusion leisten. Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert. Bewerben können sich sowohl Organisationen und Einrichtungen als auch Firmen und Einzelpersonen. Die Entscheidung, wer den Preis erhält, trifft der Bezirkstag. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März. Nähere Einzelheiten und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Internetseite des Bezirks (www.bezirk-mittelfranken.de) zu finden. Hier ist der Bewerbungsbogen auch in leichter Sprache eingestellt.

Bisherige Preisträger sind die Goldbach-Werkstatt Nürnberg, die Stiftung „Deutschland schwimmt“, „Running Angel“ alias Susanne Singer für die Organisation des Inklusionslaufs am Deckersberg im Nürnberger Land sowie das Rother Inklusionsnetzwerk. 2021 ging der Preis an die Kinderkommission Nürnberg für die zehnte Station der Straße der Kinderrechte. red