Mit Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres starten insgesamt rund 300 junge Leute bei Schaeffler ins Berufsleben . An zahlreichen deutschen Standorten bietet Schaeffler jungen Mitarbeitenden Ausbildungsberufe im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich. Zudem beginnen Schulabsolventen ein „Two in One“-Studium, das eine Ausbildung mit einem technischen Studium verbindet. Zahlreiche Abiturienten haben sich für ein duales Studium ab 1. Oktober entschieden.

„Das bedeutet für uns: 300 Mal neue Impulse für die Zukunft von Schaeffler, 300 Mal frischer Wind in unseren Ausbildungsteams und 300 Mal gemeinsam über Erwartungen und Ziele und persönliche Entwicklungen zu sprechen“, sagt Uwe Kando, Ausbildungsleiter Deutschland bei Schaeffler. „Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt es ein Spagat zwischen Distanz und persönlicher Betreuung, aber wir sind gut vorbereitet“, sagt Kando.

Bereits im vergangenen Jahr führte das Unternehmen einem Pressebericht zufolge eine E-Learning-Plattform ein. Neue und digitale Formen der Zusammenarbeit seien von Beginn an Bestandteil des Berufslebens . Kando sagt jedoch auch: „Trotz und gerade wegen der virtuellen Möglichkeiten legen wir besonderen Wert auf den zwischenmenschlichen Austausch.“ Dazu seien persönliche Feedback-Gespräche und Aufenthalte an anderen Standorten fest eingeplant, um das eigene Netzwerk zu festigen und zu erweitern.

Das moderne Ausbildungskonzept von Schaeffler überzeuge, heißt es in der Mitteilung weiter. Eine vor kurzem weltweit durchgeführte interne Umfrage habe ergeben, dass 88 Prozent der Schaeffler-Azubis und -Studierenden wieder die gleiche Berufswahl treffen würden. Neun von zehn Personen seien sich bereits während der Ausbildung sicher, dass sie nach erfolgreichem Abschluss im Unternehmen bleiben wollten.

Insgesamt sind damit mehr als 1200 Menschen in Ausbildung bei Schaeffler in Deutschland. Das Technologieunternehmen bietet 22 gewerblich-technische oder kaufmännische Berufe sowie die Möglichkeit zu 18 unterschiedlichen dualen Studiengängen .

Erstmals starten in diesem Herbst am Stammsitz des Unternehmens in Herzogenaurach dual Studierende in ein Informatik-Studium mit Schwerpunkt Cyber Security. Neu ist auch der Studiengang Elektrotechnik mit Schwerpunkt Energietechnik . red