Nach längerer coronabedingter Pause hatte der Seniorenkreis St. Georg zu einem Stadtspaziergang von der Pfarrkirche St. Georg bis zur Spitalkirche St. Anna unter dem Motto „Die Kapuziner in Höchstadt“ eingeladen.

Gästeführerin Birgit Keller begab sich mit den 25 Teilnehmern auf Spurensuche durch die Innenstadt. Die Senioren erfuhren, warum die Kapuzinermönche nach Höchstadt gekommen waren und welche Aufgaben sie hatten. Insgesamt 100 Jahre wirkten die Kapuziner hier. Die Grundsteinlegung des Klosters war 1710 und im Zuge der Säkularisation wurde es 1810 wieder geschlossen. Anschauungsmaterial machte deutlich, wie die Klosteranlage aussah. Von den Kapuzinern in Höchstadt zeugen heute noch viele originale Mauern und zwei Wappen. red