Die Botschaft der Hoffnung stand im Mittelpunkt des diesjährigen Rollenspieles beim Himmelfahrtsgottesdienst der südlichen Gemeinden des Bamberger Dekanats. Dieses Jahr fand der Gottesdienst auf dem TSV-Sportplatz in Lonnerstadt statt. Pfarrersehepaar Angelika und Andreas Steinbauer diskutierten um den Hoffnungsschein vom Himmel.

In die Diskussionen mischten sich noch weitere Akteure ein: Pfarrerin Kathrin Seeliger mit der Erkenntnis, dass die Kinder Hoffnung geben. Pfarrerin Sibylle Stargalla, die die Mitmenschlichkeit als Grund für Hoffnung an sich betonte. Hinzu kamen Pfarrer Eckard Mattke, der beim Hören der Musik die Hoffnung erkannte und Pfarrer Klaus Eyselein, der von der Hoffnung der Taufe erzählte. Pfarrer Andreas Sauer wies noch auf den Glauben als Grundlage der Hoffnung auch über diese Welt hinaus hin.

Viele Christen waren gekommen

Als Bühnenbild für das Anspiel und die Hoffnungsdeutungen fungierte ein Hoffnungsrahmen mit Tüchern in Regenbogenfarben. Pfarrer Sauer aus Lonnerstadt begrüßte in seiner Ansprache die zahlreichen Gottesdienstbesucher aus den Gemeinden des südlichen Dekanats. Es waren Christen aus Höchstadt Lonnerstadt, Mühlhausen, Wachenroth, Pommersfelden, Steppach, Limbach und aus Hirschaid gekommen.

Der imposante Posaunenchor gestaltete den musikalisch beeindruckenden Rahmen für den Gottesdienst unter freiem Himmel. Bläser aus den beteiligten Gemeinden waren beteiligt, Doris Hack aus Lonnerstadt dirigierte.

Kaiserwetter und Klöße

Danach gab’s Braten und Klöße oder Schnitzel mit Kartoffelsalat sowie Kaffee und Kuchen. Das herrliche Wetter − eigentlich war Regen vorausgesagt − und der abwechslungsreiche Ablauf trugen dazu bei, dass sich alle Anwesenden während des Gottesdienstes sichtlich wohlfühlten. red