Die Halbzeit der Sommerferien wurde auch im Ferienprogramm und im Spielmobil erreicht. Die bisherigen drei Wochen waren, wie die Stadtverwaltung mitteilt, von vielen aufregenden Aktionen geprägt.

Beispielsweise konnten Kinder und Jugendliche im Rahmen des Ferienprogramms hinter die Kulissen der Bäckerei Polster blicken und dabei lernen, wie man Bretzeln, Muffins und kleine Küchlein backt und verziert. Am Ende durfte jeder auch ein paar der selbst gebackenen Leckereien mit nach Hause nehmen.

Von Bowling bis Bogenschießen

In Uehfeld fand ein spannendes Bowling-Turnier zwischen den Kindern und dem Ferienprogramm-Team statt. Haushoch gewonnen haben – die Kinder natürlich!

Während einer Stadtführung konnten Kinder eine Menge über die Geschichte der Stadt Herzogenaurach und deren älteste Gebäude lernen. Für Tierfreunde ging es zum Erlebnishof „Lindenhof“ nach Hammerbach, wo es zwischen Tierfütterung, Ponyreiten, Spielen auf dem Spielplatz, Tretcar-Fahren und Eisessen keinem langweilig wurde.

Bei der Spedition Wormser konnten Lkw, die riesige Waschanlage und die großen Lager bestaunt werden. Eine Neuheit war unter anderem auch eine gemütliche Kutschfahrt inklusive Besuch eines Spielplatzes.

Die Kreativität der Kinder wurde bei der Aktion „Kreativwerkstatt“ aktiviert. Hier wurden verschiedene Tiermasken aus Papptellern, Blumen aus Krepp-Papier und Tiere aus Klopapierrollen gebastelt, gemalt und gestaltet. Für Jugendliche ging es zum Bogenschießen nach Heroldsberg, wo die Teilnehmer nach einer Übungseinheit ein spannendes Turnier ausgetragen haben.

Auch im Tierheim hatten die Teilnehmer Spaß und konnten viel über die Tiere lernen und hinterher noch Insektenhotels für zu Hause bauen. Bei einem mehrtägigen Filmworkshop wurde mit Kindern und Unterstützung durch das Medienzentrum Parabol und beeindruckender Filmtechnik ein eigener Film gedreht.

Zum Abschluss der ersten Ferienhälfte ging es in den Wildpark Hundshaupten , in dem es viele verschiedene Tiere zu sehen gab, unter anderem Stachelschweine, Wölfe und Rentiere.

Lob für das Spielmobil

Das Spielmobil besuchen im Durchschnitt 80 bis 100 Personen am Tag. Sowohl der Fahrplan als auch das neue Konzept werden von Kindern und Familien gut angenommen und gelobt. Das Programm am Spielmobil richtet sich nach den Interessen der Kinder. Wechselnde Stationen sorgen für Abwechslung und Überraschungen. Die Malaktion zur Außengestaltung des Spielmobils, bei der Ideen und Entwürfe gestaltet werden, ist in vollem Gange.

Aktualisierte Hygieneregeln

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche sind auch während der Schulferien von der Nachweispflicht (geimpft, genesen, negativ getestet) befreit. Die in der seit dem 23. August geltenden Verordnung zur Änderung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung enthaltene Regelung, dass Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ab einem Inzidenzwert von 35 nur mit Impf-, Genesenen- oder negativem Testnachweis besucht werden können, gilt gemäß einer offiziellen Mitteilung des Bayerischen Jugendrings vom Dienstagnachmittag, 24. August, auch während der Schulferien nicht für Schüler. Eingesehen werden kann die Mitteilung auf der Homepage des Bayerischen Jugendrings.

Jugendliche Teilnehmer am Ferienprogramm , die beispielsweise bereits in einem Ausbildungsverhältnis sind und keine Schule mehr besuchen, müssen weiterhin einen Impf-, Genesenen- oder negativen Testnachweis erbringen.

Maximal gleichzeitig 40 Personen

Auch das Spielmobil tourt weiterhin in und um Herzogenaurach . Das abwechslungsreiche Programm kann maximal gleichzeitig von 40 Personen besucht werden.

Begrenzte Spielzeiträume werden immer dann vergeben, wenn die maximale Besucheranzahl erreicht ist. So kann jeder Spielmobilbesucher an dem Angebot teilnehmen.

Weitere Informationen und die geltenden Regelungen für das Ferienprogramm und das Spielmobil finden alle Teilnehmer online unter www.herzogenaurach.de/leben/generationenzentrum. red