Auch wenn die größere Feier coronabedingt noch auf sich warten lässt, nutzte Zweiter Bürgermeister Günter Schulz (JL) die jüngste Stadtratssitzung, um Bürgermeister Gerald Brehm (JL) für 25 Jahre im Amt offiziell zu danken.

Brehms Wahlsieg gegen „übermächtige Parteien“ sei damals eine große Überraschung gewesen, blickte Schulz zurück. Brehm gewann die Stichwahl gegen CSU-Kandidat Ulrich Wustmann. Mit einer kleinen Gruppierung ohne Mehrheit habe Brehm begonnen. Heute könne Höchstadt stolz sein auf diesen Bürgermeister.

Von denen, die damals dabei waren, gehörten heute nur noch Josef Bessler (JL) und er selbst dem Stadtrat an, sagte Schulz. Aus den vielen Projekten unter Brehms Regie griff Schulz nur den Kauf des verlassenen Fabrikgebäudes Fortuna heraus. Mit 12:13 Stimmen habe Brehm den damals durchgebracht – entstanden ist daraus das Kulturzentrum. An seine Stadtratskollegen appellierte der Zweite Bürgermeister, Höchstadt gemeinsam nach vorne zu entwickeln. Für Brehm gab es Applaus aus allen Fraktionen. ad