Die seit dem 21. Januar verschärften Schutzmaßnahmen bringen für die Gottesdienstbesucher die Pflicht mit sich, im Gottesdienst FFP2-Masken zu tragen. Die öffentliche Diskussion über die Kosten und nur bedingte Wiederverwendbarkeit der Masken führt zu der Initiative, dass die Pfarrgemeinden des Seelsorgebereichs einen Vorrat an FFP2-Masken anschaffen werden, um sie ab Februar an den Eingängen der katholischen Kirchen kostenfrei an die Gottesdienstbesucher zu verteilen, die keine eigene dabei haben. Das ist ein Ergebnis eines Treffens der Seelsorgerinnen und Seelsorger des katholischen Seelsorgebereichs Dreifrankenland im Steigerwald, das kürzlich im Kloster Schwarzenberg stattgefunden hat. Das geht aus einer Pressemitteilung des Erzbistums Bamberg hervor.

In allen katholischen Kirchen von Geiselwind bis Seinsheim, in denen Gottesdienst gefeiert werden kann, haben sich die bestehenden Hygienekonzepte eingespielt und bewährt. Sie werden zuverlässig von zahlreichen Ehrenamtlichen getragen und ermöglichen einen pandemiekonformen Besuch der Gottesdienste . Die Pandemiesituation ist jedoch in den einzelnen Kommunen, die der sehr große Seelsorgebereich umfasst, sehr unterschiedlich.

Gottesdienst online

In Zusammenarbeit mit den zuständigen staatlichen Vertretern, dem Ordinariat in Bamberg und den Pfarrgemeinden wurden für den Lockdown Lösungen gefunden, um das Gottesdienstangebot aufrecht erhalten zu können, wo es die Verhältnisse zugelassen haben. Gottesdienste online zu stellen hat sich ebenfalls bewährt und brachte positive Rückmeldungen der Gläubigen . red