Am Mittwochnachmittag wurde an der Rastanlage Aurach-Süd ein 31-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen mit seinem Pkw kontrolliert. Den vorgelegten Führerschein erkannten die Beamten als Totalfälschung. Trotzdem beharrte der 31-Jährige darauf, dass er die im Führerschein eingetragene Person wäre. Die weiteren Ermittlungen führten aber zu seinen richtigen Personalien und der Erkenntnis, dass ihm die echte Fahrerlaubnis entzogen wurde. Dem 31-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt und es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und falscher Namensangabe eingeleitet.

Namen geändert

Am Donnerstagvormittag wurde eine 41-Jährige mit ihrem Kleintransporter an der Rastanlage Aurach-Nord kontrolliert. Der vorgelegte Reisepass war echt, allerdings gab es bei der weiteren Überprüfung Unstimmigkeiten. Die Ermittlungen ergaben, dass die Frau ihren Namen gewechselt hatte und auf diesen ein neuer Ausweis ausgestellt wurde. Ein Prozedere, das im Heimatland der Frau ohne großen Aufwand legal möglich ist. pol