Große Rituale und spektakuläre gottesdienstliche Handlungen gibt es zu Pfingsten im Vergleich zu Weihnachten und Ostern in der katholischen Kirche keine.

Einzig das Löschen der Osterkerze nach dem letzten Gottesdienst und die Übertragung dieses besonderen Lichtsymbols an den Taufstein stellt einen Hinweis auf das Ende der Osterzeit dar. Nach dem Vespergottesdienst am Abend des Pfingstfestes vollzog diesen Ritus Stadtpfarrer Kilian Kemmer in der Stadtpfarrkirche. Dankbar blickte er auf eine segensreiche Osterzeit in den Pfarreien Gremsdorf, Sterpersdorf und Höchstadt zurück. Pastorlreferentin Monika Urbasik erinnerte an das Bleibende der Osterzeit, „die Botschaft, dass der Herr wirklich auferstanden ist, weiterzusagen“.

Bei Taufen und Beerdigungen

Die Osterkerze wird im restlichen Kirchenjahr bei jeder Taufe und jedem Trauergottesdienst entzündet. red