Seit nunmehr 31 Jahre ist die Biotop- und Artenschutzgruppe des Höchstadter Fischereivereins mit dem Artenschutz für Altgewässer, Gräben und natürlich der Aisch beschäftigt. Ihr Ziel: fast ausgestorbenem Getier eine Chance zu geben. So war der seltene Edelkrebs vor einem halben Jahrhundert in der Aisch noch reichlich zu finden, weshalb es sich die Gruppe seit nunmehr über 30 Jahren zur Aufgabe macht, diesen Tieren eine neue Chance zu geben.

Fast jedes Jahr wurden dreijährige Weibchen mit rund 100 Eiern und Männchen von lizenzsierten Fachbetrieben erworben, was der Verein ohne Sponsoren nicht stemmen könne, so Vorsitzender Klaus Müller . Jeweils 500 Euro übergaben Günther Merkel und Christian Bessler. Von dem Geld profitieren Müller zufolge

Daneben kümmert sich Müller zufolge der Verein neben den Edelkrebsen um Stichlinge, Barben, Nasen, Bachschmerlen und Moderlieschen, die man im Wechsel jedes Jahr eingesetzt habe.

Nach diesen Informationen durften die 500 Edelkrebse in die Aisch. pn