Im liturgischen Kalender der katholischen Kirche wird alljährlich am 31. Januar an den heiligen Don Bosco erinnert. Der im 19. Jahrhundert in Turin wirkende italienische Jugendseelsorger und Ordensgründer ist auch der Namensgeber für das sonderpädagogische Förderzentrum in Höchstadt. Jedes Jahr begeht die Don-Bosco-Schule zusammen mit Stadtpfarrer Kilian Kemmer ihren Namenstag. Der aktuellen Situation geschuldet konnten die über 250 Schüler von ihren Lehrern ausschließlich digital mit ihrem Schulpatron konfrontiert werden.

Über MS Teams erhielten die Schüler je nach Altersstufe Informationen, kreative Impulse, Texte, Mal- und Bastelarbeiten, um Don Bosco noch besser kennenzulernen. Zum Don-Bosco-Tag überreichte Kemmer bei seinem Besuch an der Schule 2000 Euro als Unterstützung der Pfarrei St. Georg für eine "unverzichtbare Arbeit im Sinne Don Boscos".

Rektorin Herlinde Jäckel und ihre Stellvertreterin Sabine Schepp zeigten sich begeistert über die digitale Feier des Don-Bosco-Festes in diesem Jahr, hoffen aber im kommenden Jahr wieder auf ein analoges Fest der gesamten Schulfamilie. LM