Ein Jahr später als geplant fand vor Kurzem die Jahreshauptversammlung der RKV Solidarität Herzogenaurach statt. Ein Hygienekonzept wurde erstellt, und zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte fand die Versammlung draußen statt.

Heike Wenisch, die bisherige Erste Vorsitzende , sorgte für die Koordination und Planung der Versammlung sowie einen reibungslosen Ablauf und Leitung.

Zuerst wurde eine neue Satzung verabschiedet. Für diese war auch Wolfgang Mesner anwesend, auf den die „Soli“ durch das Vereinscoaching des Landkreises aufmerksam wurde. Neben der Vorstellung der neuen Satzung war er bei der Gestaltung als Berater sehr hilfreich. Auch Mitglied Hermann Pfeiffer habe viel zur Satzung beigetragen, lobte die Vorsitzende .

Ebenfalls ein Novum in der Vereinsgeschichte war die Wahl des Vorstandes. Nach der neuen Satzung ist dies nun ein geschäftsführender Vorstand aus Heike Wenisch, Kerstin Mühlhans und Andreas Rassau anstatt wie zuvor ein Erster und Zweiter Vorsitzender und Kassier. Andrea Schober wurde als Schriftführerin gewählt.

Außerdem wurden Karl Grumann und Alfred Müller , in der „Soli“ besser bekannt als Karli und Fredi, geehrt. Insgesamt 65 Jahre sind die beiden schon Mitglieder im Verein und steuerten viel zum Vereinsleben bei. Nach einer erfolgreichen aktiven Laufbahn mit zusammen 15 Deutschen Meistertiteln waren sie weiter als Übungsleiter aktiv. Beide waren auch im Vorstand und halfen bei jeglichen Veranstaltungen wie Soli-Kerwa und Diensten im Vereinsheim mit. Aus diesen Gründen und als Dank für die jahrelange Unterstützung wurden die beiden zu Ehrenmitgliedern der Soli ernannt. red