Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Landkreises Erlangen-Höchstadt führte das Kreiskrankenhaus St. Anna einen Tag der offenen Tür durch. Man wollte nach intensiven Baumaßnahmen seine Pforten öffnen und einen Einblick hinter die Kulissen gewähren.

Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Kreiskrankenhaus St. Anna sind abgeschlossen und die Besucherinnen und Besucher durften – unter Berücksichtigung der geltenden Corona Regeln – einen exklusiven Blick über die Schultern der Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegerinnen und Pfleger werfen.

Spaß für Jung und Alt

Das vielfältige Programm am Tag der offenen Tür bot Abwechslung für Jung und Alt, heißt es in einer von Kristin Schleicher verfassten Pressemitteilung. Neben praktischen Anwendungen, informativen Vorträgen und fachlicher Präsentation der Ärzte aus dem Haus sowie Infoständen der Teilbereiche der Medizin kamen auch die Kinder bei einer Teddysprechstunde und einer Gipswerkstatt auf ihre Kosten. „Uns war wichtig, dass der Tag ein Erlebnis für Groß und Klein wird. Wir wollten das Ergebnis der Umbaumaßnahmen der Öffentlichkeit zeigen und mit unserer fachlichen Kompetenz, in Form von Vorträgen und Präsentationen, nach außen treten. Die Teilnahme war großartig und wir freuen uns über das positive Feedback“, stellte Thomas Menter, kaufmännischer Leiter und Sprecher der Betriebsleitung des Krankenhauses fest. Er ergänzte: „Unter Berücksichtigung eines erarbeiteten Hygienekonzepts konnten alle Besucherinnen und Besucher „Die Neue Anna“ im neuen Glanze betrachten. All das, worauf wir so stolz sind, kennen jetzt auch die Bürgerinnen und Bürger.“

In der Pressemitteilung wird weiter berichtet, dass das Kreiskrankenhaus St. Anna durch die Umbaumaßnahmen noch moderner und freundlicher in der Erscheinung geworden sei. Auch das Kompetenzprofil habe man deutlich erweitert. Denn mit der neuen Zentralen Notaufnahme stehe das Krankenhaus jetzt für eine noch bessere Notfallversorgung in der Umgebung. Und weiter: „Die neue Sechs-Betten-Intensivstation stellt in Zukunft mit der Behandlung von rund 300 Patientinnen und Patienten eine Spitzenversorgung dar“.

Chefarzt Martin Grauer betonte: „Das Wohl und die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten steht für uns an erster Stelle. Der fertige Umbau gibt uns den Platz, den wir benötigen, den heutigen Anforderungen in der Gesundheitsbranche gerecht zu werden.“.

„Die Neue Anna“ bekam Zuwachs. Jan Plötzner kam von renommierten Kliniken zurück in den Landkreis, seine Heimat, um die Unfallchirurgie und die Orthopädie zu unterstützen. Mit Dr. Plötzner hat das Kreiskrankenhaus einen Arzt aus der Region für die Region gewonnen. red