Am vergangenen Wochenende fand die letzte der sieben Erstkommunionfeiern der Pfarreien Höchstadt, Sterpersdorf und Gremsdorf statt.

Um möglichst vielen Angehörigen die Teilnahme am Fest der über 60 Kinder zu ermöglichen, wurden bereits von der St.-Georgs-Pfarrei im April vier Kommunionfeiern abgehalten, im Juli drei weitere.

„Not macht erfinderisch“, meinte Stadtpfarrer Kilian Kemmer und kündigte an, unabhängig von der Corona-Situation auch im kommenden Jahr mehrere Feiertage für die betroffenen Familien zur Auswahl anzubieten, da „kleinere Gruppen das Wesentliche in den Vordergrund rücken“. LM