Am Montag, 1. August, um 19 Uhr besteht die Möglichkeit, einen ersten Blick auf die neue Orgel in der evangelischen Kirche in Herzogenaurach zu werfen. Unter dem Motto „Ein.Blicke – Informationen zur neuen Orgel“ geben Orgelbauer Stephan Krause aus Waltershausen und Kantor Gerald Fink aus erster Hand Informationen über das Instrument, beantworten Fragen rund um die neue Orgel und versprechen einen spannenden Gesprächsabend.

Es werden auch schon einzelne Töne erklingen, der Schwerpunkt liegt allerdings bei technischen und optischen Eindrücken in der Phase des Aufbaus. Außerdem wird es einmalige Blicke in das Innenleben des Instrumentes geben.

Den ersten musikalischen Einsatz hat die neue Orgel im Erntedankgottesdienst im Oktober. Der Eintritt zur „Ein.Blicke“-Veranstaltung ist frei, um Spenden für die neue Orgel wird gebeten.

Nach dem Abbau und Verkauf der alten Orgel nach Bubenreuth wurde die neue Orgel zügig aufgebaut. Auch wenn noch einige Pfeifen im Kirchenraum auf ihren endgültigen Platz im neuen Instrument warten, kann man schon einiges sehen. Die sehr zeitintensive Anpassung des Instrumentes an den Kirchenraum nimmt erfahrungsgemäß mehrere Monate in Anspruch.

Der Orgelbauer Stefan Krause ist regelmäßig in Herzogenaurach und stimmt sämtliche Pfeifen – und somit die gesamte Orgel – ein. Damit Interessierte die einmalige Möglichkeit haben, sich über die neue Orgel zu informieren, veranstaltet der Orgelbauverein in der aktuellen spannenden Phase der sogenannten „Intonation“ eine Informationsveranstaltung. Wie der Name sagt, geht es dabei um Informationen, Fragen und Antworten rund um die neue Orgel.

„Ein Orgelneubau an sich ist schon eine spannende Sache. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem Orgelbauer Stephan Krause diesen Informationsabend zum jetzigen Zeitpunkt des Projektes veranstalten können“, sagt Gerald Fink. Im Anschluss lädt der Orgelbauverein zu weiteren Gesprächen mit einem Getränk im Vorraum der Kirche ein. red