Das neue Rathaus (im Hintergrund der Rohbau) braucht auch in seinem Umfeld Platz. Das ehemalige Hausmeister-Wohnhaus in der Hinteren Gasse musste einer Trafostation weichen. Diese soll, wie Hannes Lugschi vom Bauamt erläutert, optisch ansprechend errichtet werden, also auch wieder einen Wohnhaus-Charakter erhalten. Es wird so geräumig gestaltet, dass die Stromversorgung für eine mögliche Bebauung des benachbarten Hubmannareals mit untergebracht werden kann. Dort sollte ursprünglich ein Bürgerzentrum entstehen, das – unter anderem nach Gegenwind aus der Bevölkerung – jedoch auf Eis gelegt wurde. Auch das angrenzende frühere Konsumgebäude sollte für dieses Projekt abgerissen werden, kann vorerst aber stehen bleiben und soll zunächst in die Rathausnutzung mit einbezogen werden. Das Thema Hubmann-Bebauung soll erst nach Fertigstellung des Rathauses erneut auf den Beratungstisch kommen. Foto: Bernhard Panzer