Die Corona-Pandemie prägt seit Monaten unseren Alltag und hat unser Zusammenleben grundlegend verändert. Wie werden wir uns in Zukunft an diese einschneidende Zeit erinnern?

Das Stadtmuseum bewahrt und erforscht Objekte der Stadtgeschichte und der Alltagskultur. Damit die Verantwortlichen auch zukünftigen Generationen einen Eindruck von der Pandemie vermitteln können, bitten sie die Erlanger Bevölkerung, per E-Mail an die Adresse stadtmuseum@stadt.erlangen.de (Betreff: Corona in Erlangen ) Fotos von den Dingen zu schicken, die ihren Corona-Alltag bestimmen.

"Wir suchen persönliche und besondere Objekte, die einen Bezug zu Erlangen haben: Fotos vom Homeschooling, dem Leben in Quarantäne , Weihnachten und Silvester 2020, Kinderzeichnungen, Scans oder Fotos von Kommunikation mit zuständigen Ämtern", heißt es laut Pressemitteilung in einem Aufruf des Museums. Gesucht werden auch persönliche Eindrücke und Geschichten .

Mit der Zusendung ist die Einverständniserklärung zur Verwendung von Fotos und Texten verbunden. Falls sich die Verantwortlichen entscheiden sollten, ein Objekt dauerhaft in die Museumssammlung aufzunehmen, werden die Einsender nochmals kontaktiert, weshalb diese eine Telefonnummer angeben sollten. red