Nach dem Krieg profilierte sich die damalige Kreisstadt Höchstadt schnell als Schulstadt. So wurde schon 1954 in der Kerschensteiner Straße, weit vor der eigentlichen Stadtbesiedlung, die Kreisberufsschule gebaut. Inzwischen leidet das benachbarte Gymnasium mit fast 1200 Schülern unter Raumnot. Durch den Landtagsbeschluss, dass das Abitur erst nach neun Schuljahren erreicht werden kann, müssen für einen kompletten Jahrgang die Räumlichkeiten gebaut werden. Der notwendige Erweiterungsbau wird nun nach dem Abriss des alten Berufsschulgebäudes auf dem Grundstück gebaut. ks