Bei der Stadt Erlangen waren am Dienstag, 19. April, 1175 geflüchtete Personen aus der Ukraine gemeldet. Mindestens zwei Drittel der Personen sind bei Freunden oder im familiären Umfeld untergekommen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Die anderen Personen hätten in Verfügungswohnungen, Hotels und Appartements oder privat angemieteten Wohnungen untergebracht werden können.

Drei Sporthallen als Notquartiere

Daneben würden drei Sporthallen als Notunterkünfte genutzt. Die Belegung der Notunterkünfte ändere sich täglich, da der Aufenthalt in der Halle möglichst kurz gehalten werden soll. red