Selbst in Krisenzeiten müssen Menschen in Deutschland und Europa nicht auf Nahrung, Kleidung, Obdach und soziale Absicherung verzichten. Deshalb bittet das katholische Pfarramt St. Georg, die nicht zu vergessen, die nie an Weihnachten einen besonderen Grund zur Freude empfinden oder Geschenke erhalten.

Die Pfarrei unterstützt in diesem Jahr Projekte des kirchlichen Hilfswerkes Adveniat in Lateinamerika und der Karibik. In den abgelegensten Regionen versuchen die Ordensleute und Mitarbeiter des Hilfswerkes, den Menschen nicht nur in ihrer Armut wirkungsvoll mit Nahrung und Bildungsangeboten zu begegnen, sondern ihnen so gut wie möglich medizinische Unterstützung in der Pandemie zu ermöglichen. In den völlig unterentwickelten Regionen und wegen einer coronaverharmlosenden Politik bedürfen die Menschen vor Ort vielfältiger Hilfe.

Spendentütchen liegen in der Stadtpfarrkirche aus. Diese können nach allen Gottesdiensten in das Kollektenkörbchen eingelegt werden. Ebenso können die gekennzeichneten Spenden in den Briefkasten des katholischen Pfarramtes eingeworfen werden. Bis 10. Januar wird der Briefkasten stündlich geleert. Die letzte Leerung erfolgt am Abend um 20 Uhr. Spendenquittungen stellt das Pfarramt auf Wunsch gerne aus. red