Das geplante bayerische Integrationsgesetz soll, wenn es nach dem Willen der CSU-Landesregierung geht, am 1. Januar 2017 in Kraft treten. Nach Auffassung des gemeinnützigen Vereins Freund statt fremd ist es aber eine Vorschrift, die Integration de facto verhindert.
Deshalb ruft der Verein für Freitag, 11. November, von 15.30 bis 16.30 Uhr unter dem Motto "Nicht in unserem Namen" vor der CSU-Geschäftsstelle in der Luitpoldstraße 55 zu einem Streik auf.


Gesetz behindert Integration

Der Bamberger Verein "Freund statt fremd" hat aus Sicht der ehrenamtlich Aktiven massive Kritik an dem Gesetzentwurf der bayerischen CSU-Staatsregierung zur Integration geäußert und sieht sein Engagement für Integration deutlich mehr behindert als gefördert.
"Freund statt fremd" ruft auch alle Bürger, die den Ehrenamtlichen den Rücken stärken wollen und sich gemeinsam für echte Integration und ein respektvolles Miteinander einsetzen zur Teilnahme auf.
Der Verein "Freund statt fremd" hilft nach eigener Aussage, geflüchteten Menschen, sich in Bamberg und der Gesellschaft zurechtzufinden und zu integrieren. red