Zum Auftritt von Sandra Schuster vom Höchstadter Tourismusbüro bei einer Kostüm-Stadtführung als "scharfzüngige Sandra" meldet sich der Heimatverein zu Wort. Trotz eingehenden Studiums der Höchstadter Geschichte und der Sendner Chronik konnte er keinen Hinweis auf eine missverstandene und zum Tode verurteilte scharfzüngige Sandra finden, schreibt Reinhard Grasse, der unter anderem die Theatergruppe des Vereins leitet.
Es scheine doch eher eine selbst erfundene dramatische Abtrittsinszenierung der real existierenden sogenannten Tourismus-Chefin zu sein. Sei man im Heimatverein mit dem öffentlichen Auftritt von Sandra Schuster in der Schandgeige eigentlich schon zufrieden gewesen, so sei die Nachricht über das Ausscheiden nicht gänzlich unerwartet gekommen. Nachdem man die ehrenamtlichen Mitstreiter im Tourismusbereich gerne benutzt und später mit unerfüllten Versprechungen habe hängen lassen, sei der Abgang irgendwie logisch. red