Einen hervorragenden zweiten Platz im bundesweiten Finale beim Wirtschaftsplanspiel „playbizz“ haben die kaufmännischen Auszubildenden des Königsberger Leuchtenherstellers Regiolux erzielt. Das Team von Kaya Eckart und Antonia Krämer hatte sich bei diesem Wettbewerb in den Vorrunden als bayerische Landessieger für die Teilnahme an der Endausscheidung qualifiziert. In der Endrunde traten ausschließlich die besten Teams aus den Bundesländern gegeneinander an.

Der Planspielwettbewerb wird jährlich vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft veranstaltet. In diesem Jahr waren insgesamt circa 150 Unternehmen aus ganz Deutschland am Start. Die Aufgabe für die Azubis ist es, ein Industrieunternehmen zu leiten, wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und wichtige Managemententscheidungen zu treffen – mit dem Ziel, einen möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften. Die Endrunde unter den Landessiegern wurde nicht wie gewohnt als Präsenzveranstaltung in einer Großstadt ausgetragen, sondern fand angesichts der besonderen Herausforderungen online statt. Dabei verliefen die vier Spielperioden, das heißt, vier simulierte Geschäftsjahre, auf einem sehr hohen Niveau.

Fünf Teams aus acht Bundesländern waren im Finale. Das Regiolux-Team, unterstützt von Projektbetreuerin Rahel Diem, blieb auch unter hohem Zeitdruck „cool“ und traf die richtigen Entscheidungen. Es musste sich den Siegern aus Baden-Württemberg nur knapp geschlagen geben, teilt das Unternehmen Regiolux mit. red