Erkenntnisse über Dauerkulturen sind besonders wichtig für die Landwirtschaft. Schließlich bilden nachwachsende Rohstoffe als Teil der erneuerbaren Energien eine tragende Säule bei der Bekämpfung des Klimawandels . Mehrjährige Energiepflanzen punkten mit zahlreichen Vorteilen: Bodenruhe, Blütenangebot, Deckung über Winter, tolerierbarer Beikrautbesatz, Extensivierung der Pflanzenproduktion – und noch viele weitere.

Beim Online-Vortrag am Mittwoch, 14. Juli, von 9 bis 10.30 Uhr werden die Ergebnisse des Forschungs- und Innovationsprojekts „Dauerkulturen II“ von Technologie- und Förderzentrum (TFZ) in Kooperation mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) vorgestellt. Sehr interessant sind hier die Trockenmasse- und Methanerträge von Dauerkulturen auf verschiedenen Standorten, heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalters „LandSchafftEnergie“. Gerade mehrjährige Energiepflanzen auf Ackerflächen eigneten sich aus energetischen oder stofflichen Gründen. Durch ihre Standzeit leisten sie einen positiven Beitrag zum Boden-, Wasser- und Klimaschutz und zur Biodiversität auf den Anbauflächen.

Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Benötigt wird ein PC oder Laptop mit stabiler Internetverbindung . Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es auf der Homepage von LandSchafftEnergie unter: www.landschafftenergie.bayern/veranstaltungen/dauerkulturen/. red