Einen Bericht für die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge gab bei der Kreistagssitzung Vorstandsvorsitzender Peter Schleich. Von der Fusion im Jahre 2018 bis zum Jahr 2020 könne man von einer positiven Entwicklung und einer geordneten Risikolage sprechen. Große Fragezeichen stünden aber wegen der Pandemie und des Ukraine-Kriegs hinter der weiteren Entwicklung. In der Coronazeit habe die Sparkasse Kreditgeschäfte erleichtert, Kapitaldienst ausgesetzt und Liquiditätshilfe geleistet. „Unser vorrangiges Ziel ist der Schutz der Kunden und Mitarbeiter sowie die Gewährleistung der Grundversorgung“, sagte Schleich.

Die Sparkasse gehöre zu den größten Förderern kultureller, sozialer und sportlicher Belange in der Region. Jedes Jahr stelle sie über 250.000 Euro als Spenden oder Sponsorings zur Verfügung, um Verbundenheit zur Region zu bekunden. gg