„Ramadama“ oder „Putzd werd“ heißen solche Aktionen . Oder neudeutsch: „Clean-up-day“. Bei eben diesem World Clean-up-day wurde auch in Ebern einiges an Unrat aufgesammelt, wovon die Initiatorin Barbara Hahnlein berichtet. Bei der Müllsammelaktion in der Eberner Anlage packten viele engagierte Eberner Bürger an.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Erstaunt waren die Teilnehmer der Aktion vor allem über die Anzahl achtlos in die Landschaft geworfener FFP2- und OP-Masken. Auch die ins Gebüsch geworfenen, aber befüllten Hundekotbeutel sorgten für Verwunderung – und Ekel. Allerdings fiel den Helfern insgesamt auf, dass immer noch zu wenige Abfallbehälter zur Verfügung stehen, in die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner werfen können. Eine Verbesserung diesbezüglich würde nicht schaden, waren sich die Müllsammler einig. Sie waren auch überzeugt davon, dass diese Aktion gut gewesen sei und ganz Ebern zugutekomme. red