Katrin Gagel mit ihrer selbst gezüchteten Jagdterrier-Hündin „Donna vom Büchelberg“ wurde knapp vor Hans Heinert mit seiner Deutsch Drahthaar Hündin „Gea von der Auwiese“ Prüfungssiegerin bei der diesjährigen Brauchbarkeitsprüfung der BJV-Kreisgruppe Ebern . Geprüft wurde die jagdliche Eignung der Hunde verschiedenster Rassen – Jagdterrier, Großer und Kleiner Münsterländer, Deutsch Drahthaar, Deutsch-Kurzhaar, Deutscher Wachtelhund und Rauhhaardackel – , die sich unter Anleitung von Hundeobmann Hans Heinert in den vergangenen Wochen intensiv auf ihre künftige Aufgabe vorbereitet hatten. Das teilt die Kreisgruppe mit. Vor sechs erfahrenen Richtern mussten die insgesamt elf angetretenen Mensch-Hund-Teams schließlich beweisen, dass sie künftig in den Jagdrevieren um Ebern im Sinne des Tierschutzes einsetzbar sind. Auf dem Prüfungsprogramm stand ein breiter Fächerkanon von Standruhe über verschiedene Gehorsamsfächer und Schussfestigkeit, Wasserarbeit, sicherer Apport von Haar- und Federwild sowie eine „Schweißfährte“, die die Suche eines verletzten Tieres, etwa nach einem Verkehrsunfall, simuliert. Am Ende konnten Prüfungsleiter Michael Bauer und Obmann Hans Heinert allen angetretenen Hunden die jagdliche Eignung bescheinigen und überreichten den Hundeführern das Zeugnis über die jagdliche Brauchbarkeit ihres vierbeinigen Begleiters. red