brigitte Krause

Zu unserer Berichterstattung am Donnerstag, 25. Februar, legt die Bürgermeisterin von Breitbrunn , Ruth Frank , Wert auf die Feststellung, dass der im Bild gezeigte, bestehende Steinbruch und die Bildunterschrift ein falsches Größenverhältnis vermitteln. Der FT-Artikel erschien unter der Überschrift "Zwei Rücktritte nach Steinbruch-Querelen" (Seite 9).

Insgesamt 2,5 Hektar

Ein Steinbruch dieser Größe (etwa 30 Hektar) ist keineswegs bei Breitbrunn nahe der "Erlebniswelt" geplant. Vielmehr soll der hier entstehende Schausteinbruch insgesamt 2,5 Hektar messen und dies aufgeteilt in drei Schritte zu jeweils 15 bis 20 Jahren. Dies entspricht nur einem kleinen Bruchteil des Gezeigten.

Keine Sprengungen

Außerdem sind hier auch keine Sprengungen oder Derartiges geplant, und es wird auch nicht in dem Maße hier gearbeitet wie in dem bestehenden Steinbruch. Bei dem Schausteinbruch sollen es allenfalls einige wenige Wochen im Jahr sein.