Der bisherige Vorstand der Ortsvereine von Unterpreppach bleibt unverändert. Ingo Heinemann wird für weitere zwei Jahre das Ruder der Ortsvereine in Händen halten. Pandemiebedingt war in den vergangenen Jahren alles anders. „Wir wissen alle, dass vieles, was wir ins Auge gefasst hatten, wegen Corona nicht machbar war“, sagte Heinemann zu Beginn seines Berichtes. So musste die größte Veranstaltung, die Kirchweih in Unterpreppach , ebenso auffallen wie einige kleinere Vorhaben. Der Vorsitzende freute sich, dass doch einige Vereine in diesem Jahr an dem Ferienprogramm, welches sich über mehrere Wochen hinzog, teilgenommen und die Kinder beschäftigt hätten. Der Vorsitzende bedauerte, dass der geplante Heimatabend zum Thema „75 Jahre nach Bomben auf Unterpreppach “, den Elmar Barth vorbereitet hatte, ebenfalls der Pandemie zum Opfer fiel. „Den haben wir allerdings noch auf dem Schirm und werden ihn, sobald das möglich ist, durchführen“, sagte Ingo Heinemann.

Bei einer Genossenschaftsbank in Ebern bedankte er sich für die Spende eines Defibrillators, der am Feuerwehrgerätehaus angebracht ist. Auch das Begrüßungsschild am östlichen Ortseingang soll „aufgehübscht“ werden, wobei man noch klären wird, wo man eventuell einen Zuschuss dafür bekommt. „Das angedachte Dorfgemeinschaftshaus ist ein ewiges Thema“, sagte Heinemann weiter und berichtete, dass der Bauplan von der Stadt Ebern und vom Landratsamt Haßberge genehmigt sei und nun beim Amt für ländliche Entwicklung liege, da man von dort auf einen kräftigen Zuschuss hoffe.

Kassier Elmar Barth konnte von geordneten Finanzen berichten, auch wenn im Vergleich zum Vorjahr ein Minus entstanden sei. Ihm wurde von Sven Kuhn, der die Kasse mit Jürgen Groh geprüft hatte, eine ordentliche Kassenführung bestätigt. Unter Leitung von Michael Bezdeka und Sven Kuhn wurde die Neuwahl vorgenommen. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender ist weiterhin Ingo Heinemann. Zum Zweiten Vorsitzenden wurde Matthias Klopf gewählt, Kassier ist Elmar Barth und Schriftführer Johannes Bezdeka. Ingo Heinemann bedankte sich bei allen Mitgliedern und bei seinen Vorstandsmitgliedern und sagte, er hoffe, dass künftig wieder mehr Aktivitäten stattfinden könnten.