Der vergangenen Sonntag war ein großer Tag für vier Kinder. Die drei Mädchen und ein Junge hatten bereits im September 2020 ihre erste heilige Kommunion empfangen, konnten aber aufgrund der Corona-Pandemie bisher noch nicht eingeführt werden. Und so freute sich Pater Rudolf Theiler sehr, dass die Lockerungen aktuell so weit sind, dass im Gottesdienst auch wieder die Ministranten, die schon sehr vermisst wurden, anwesend sein dürfen. Er lud Helena, Nele, Luisa und Michael ein, sich den Gottesdienstbesuchern zu zeigen. Christoph Marks, einer der Oberministranten übergab den vier neuen Minis jeweils ein Geschenk, einen Kleiderbügel mit dem jeweiligen Namen, damit die Kinder immer ihr Gewand finden. Neben dem Kleiderbügel gab es ein Fotoalbum, das sich sicher rasch füllen wird, wenn die Aktionen der Minis wieder starten. Denn in Ebern Ministrant zu sein, heißt nicht nur Gottesdiensten beizuwohnen, sondern auch bei vielen andere Aktivitäten mitzumachen. red