Ihre zärtliche, genügsame und unprätentiöse Stimmung verstand Händel mit derselben Meisterschaft in Musik auszudrücken wie die tosenden Leidenschaften seiner anderen Werke. Sowohl die Texte wie auch Händels Musik stehen charakteristisch an der Wende vom Barock hin zum Zeitalter der Aufklärung. Der Mensch entdeckt hierbei in der sich ruhenden Schönheit der Natur die Spur Gottes und dankt dem Schöpfer - mal heiter-fröhlich, mal innig-kontemplativ - mit Lob und Preis. Darüber hinaus erklingen in der "Händel-Gala" außerdem Solo- und Trio-Sonaten in verschiedenen Beset-zungen.
Mit der Sopranistin Stephanie Krug engagierte Ingo Hahn eine Spezialistin für Alte Musik. Krug ist eine international tätige Künstlerin, die sich bei zahlreichen Festivals - nicht zuletzt bei den Händel-Festspielen in Halle/Saale - einen hervorragenden Ruf erworben hat.