Seit Jahrzehnten ist Günther Jackl ehrenamtlich engagiert, besonders bekannt ist er als Vertreter des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV) auf Kreis-, Bezirks und auf bayerischer Ebene. Nun erhielt Jackl vom bayrischen Innenminister Joachim Herrmann in Herzogenaurach bei Puma die Ehrenmedaille des Freistaates für besondere Verdienste um den Sport verliehen.

Günther Jackl ist seit 1994 bis heute beruflich Vertrauensmann bei dem Königsberger Unternehmen Fränkische Rohrwerke. Seit 2002 ist er dort Betriebsrat, seit 2014 Gesamtbetriebsratsvorsitzender und seit 2016 Vorstandsvorsitzender der Belegschaftsstiftung Fränkische Roghrwerke. Vielfältig ist sein Engagement im sportlichen Feld: Von 1989 bis 1997 war er Fußballschiedsrichter bis zur Bezirksliga und Linienrichter bis in die Landesliga. Seit 1990 übt er verschiedene Tätigkeiten als Vereinsfunktionär aus (Jugendleiter/Spielleiter in den Bereichen Fußball, Leichtathletik). Auf Verbandsebene agierte Jackl von 2001 bis 2004 als stellvertretender BLSV-Kreisvorsitzender; 2012 war er dann Kreisvorsitzender. Von 2008 bis 2013 engagierte sich Jackl zudem als stellvertretender BLSV-Bezirksvorsitzender. Seit 2013 ist er Bezirksvorsitzender. Seit 2004 ist er Mitglied im Verbandsausschuss des BLSV, seit 2013 in der Satzungskommission des BLSV und von 2013 bis 2018 war er im Präsidium. red