Bei perfektem Wetter lud die CSU Dormitz zu einer historischen Dorfrallye anlässlich des ersten bayerischen Großelterntages ein. Großeltern konnten zusammen mit ihren Enkelkindern neun Aufgaben lösen, die sich rund um den historischen Dorfkern drehten. Gefragt waren hierbei ein scharfes Auge, Ortskenntnis, Allgemeinwissen und Kenntnisse der fränkischen Sprache.

Start war in der Dormitzer Kirche, in der ein Bestandteil des Dormitzer Wappens gefunden werden musste. Dann ging es weiter mit einem Hausnamen, der entschlüsselt werden sollte. Natürlich ist diese Aufgabe für nicht ortsansässige Teilnehmer sehr schwierig, weswegen auch mal die Hilfestellung auf der letzen Seite des Aufgabenheftes genutzt wurde.

Als Nächstes galt es, das Rathaus mittels eines älteren Fotos zu erkennen und dessen frühere Nutzung herauszufinden. Auch das Allgemeinwissen wurde getestet. Verlangt wurde nach einer Nummer an einer Linde zu suchen und die Bedeutung dieser anzugeben.

Für Erheiterung sorgte im Anschluss daran ein fränkischer Satz, der ins Hochdeutsche übersetzt werden sollte. Die folgenden historischen Aufgaben zum ehemaligen Gasthaus zur Einkehr, zur Nepomukfigur auf der Johannisbrücke und zum alten Milchhaus sorgten bei den Großeltern für nostalgische Gefühle, bevor die Rallye im Pfarrheim ihren Abschluss fand.

Dort nahm Christoph Schmitt die Aufgabenhefte entgegen, prüfte sie und gab sie anschließend mit einem Lösungsbogen zurück. Alle Kinder und Großeltern bekamen eine Urkunde und natürlich eine kleine Belohnung für die Anstrengung. Bei Kaffee, Getränken und Kuchen konnten sich alle stärken und den Nachmittag ausklingen lassen. red