Der Werkzeugmaschinenherstellter Waldrich Coburg zieht für das vergangene Jahr keine schlechte Bilanz, obwohl es von der Corona-Pandemie dominiert war. "Waldrich Coburg hatte kaum Umsatzeinbußen zu verzeichnen, weil die Aufträge über einen langen Zeitraum gehen", erklärt Geschäftsführer Falk Herkner in einer Pressemitteilung. Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu anderen Werkzeugmaschinenherstellern sei Waldrich Coburg nicht automotivabhängig, habe ein anderes Klientel und sei breiter aufgestellt. Herkners Ausblick auf das begonnene Jahr 2021 ist sehr positiv. Im Bereich Projektmaschinen habe das Unternehmen aktuell eine gute Auslastung. Große Hoffnungen setze man auf die "Taurus Gemini"; diese riesige Maschine soll in der dritten Septemberwoche im Rahmen einer Hausausstellung präsentiert werden. Positiv stimmt zudem ein neuer Auftrag aus der Ukraine, der laut Herkner zu den größten Einzelaufträgen in der Firmengeschichte zählt. Der Kunde schätze die Qualität und die enge Zusammenarbeit. red