von unserem Mitarbeiter Horst Lange

Lauter — "Die Renovierung der Brunnenstube mit Steg über die Lauter ist nahezu abgeschlossen", vermeldete Bürgermeister Armin Postler (CSU) in der Sitzung des Gemeinderats Lauter als erfreuliche Nachricht. Installiert werden muss noch die Beleuchtung des Weges vom Sportheim zur Brunnenstube und an der Brunnenstube.
In der Sitzung stellte Architekt Gerhard Schlereth Beispiele vor, wie etwa bis zu drei ein Meter hohe Leuchten. Der Zweite Bürgermeister Hans-Jürgen Zitzelsberger (CSU) regte hingegen an, eine Pilzleuchte durch die Eon setzen zu lassen, die den ganzen Bereich ausleuchten würde, während durch die kleinen Leuchten nur eine punktuelle Ausleuchtung erreicht würde und diese zudem durch Vandalismus viel leichter beschädigt werden könnten.
Ohne Beschlussfassung wurde eine Leuchte ausgewählt, deren Beleuchtungsstärke noch abgeklärt werden muss. Aufgestellt werden soll sie in Eigenleistung.

Kein Labsal für Wanderer

Der Bürgermeister führte weiter aus, dass am Gehsteig entlang und an der Treppe ein Geländer auf der gesamten Länge nötig sei. Für dieses Geländer einfacher Bauart soll ein Nachtragsangebot eingeholt werden. Eine Info-Tafel, die durch den Haßbergverein gesponsert wird, soll rechts von der Bank an der Böschung aufgestellt werden. Leider ist der Brunnen kein Labsal für durstige Wanderer, darauf soll ein Schild "Kein Trinkwasser" hinweisen.
In seinem Kurzbericht teilte Armin Postler mit, dass bezüglich der geplanten Jugendverkehrsschule in Scheßlitz alle Bürgermeister zugestimmt haben. Die Planung wird von der Stadt Scheßlitz in Auftrag gegeben. Für die VG Baunach stimmt die VG-Versammlung als Schulaufwandsträger über das weitere Vorgehen ab.

Zuschuss für Kapelle

Renoviert soll die Kapelle in Leppelsdorf. In einer Bürgerversammlung im September soll ein Modell der geplanten Maßnahmen vorgestellt werden.
Auf Vorschlag des Bürgermeisters stimmt der Gemeinderat Lauter einstimmig dafür, sich an der Innenrenovierung der Katholischen Kirche St. Vitus in Leppelsdorf mit einem Zuschuss in Höhe von maximal 2500 Euro zu beteiligen.