Bis ins hohe Alter ein aktives und selbstständiges Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung führen - das wünschen sich die meisten Menschen. Ein Hausnotruf kann dabei unterstützen.

Philip Göcke, Hausnotruf-Experte aus Schweinfurt, gibt Tipps, wann eine Unterstützung durch den Hausnotruf sinnvoll sein kann, heißt es in einer Pressemitteilung der Johanniter. Göcke bietet an: Seit dem 15. Februar "bis zum 31. März besteht die Möglichkeit, den Johanniter-Hausnotruf vier Wochen lang gratis zu testen. Das ist eine gute Möglichkeit, sich mit dem Gerät vertraut zu machen und die Vorteile des Systems zu erleben."

Für eine bessere Selbsteinschätzung, wann ein Hausnotruf sinnvoll sein kann, rät Göcke zur Beantwortung folgender Fragen: Lebe ich allein in meiner Wohnung und fühle mich unsicher? Habe ich Schwierigkeiten beim Gehen, zum Beispiel durch eine dauerhafte oder zeitweilige körperliche Einschränkung, durch Schwindel, Schwäche oder durch Gleichgewichtsstörungen? Leide ich an einer chronischen Krankheit, die mich im Alltag einschränkt oder unsicher werden lässt, z.B. Epilepsie, Asthma, Diabetes mellitus oder Multiple Sklerose? Hatte ich bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt? Bin ich in meiner Wohnung schon einmal gestürzt?

Werden einige der aufgeführten Fragen mit "Ja" beantwortet, macht es Sinn, über einen Hausnotruf nachzudenken.

Bei anerkannter Pflegebedürftigkeit ist eine volle Kostenübernahme für die Basisleistungen möglich. Auch ist der Hausnotruf ist von den Pflegekassen als Pflegehilfsmittel anerkannt und stellt eine haushaltsnahe Dienstleistung dar. Die Kosten für einen Hausnotruf können daher von der Steuer abgesetzt werden.

Weitere Informationen gibt es unter der Servicenummer, Tel.: 0800/3233 800 (gebührenfrei) oder unter www.johanniter.de/hausnotruf-testen red