Allerdings wäre es schlecht, wenn die Spundwände als Freiflächen für wildes Sprayen dienen würde", so die SPD weiter.
Um dies zu umgehen, sollte die Stadt Kulmbach ganz offiziell einen Graffiti-Wettbewerb ausloben, um zum einen dem einfachen Beschmieren der Wände Einhalt zu gebieten, zum anderen jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, eine kunstvoll-kreative Gestaltung der Spundwände vorzunehmen.
Eine Kommission, "gerne unter Einbeziehung des Kunstvereins Kulmbach oder durch externe Experten", sollte die Kunstwerke bewerten und eine Rangfolge der Teilnehmer ermitteln. Die besten drei Kunstwerke sollten dann einen Preis der Stadt Kulmbach erhalten. red